Die Stichting Stolpersteine

Unsere Mission ist die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus während und um den Zweiten Weltkrieg und die anschließende Besetzung und Verfolgung durch die Nationalsozialisten durch die Teilnahme am Projekt Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig wach zu halten.

Geschäftsführer

Alexander Stukenberg

(* 1968, Bad Harzburg, Duitsland)

Nach 20 Jahren Tätigkeit in Logistik begann er im humanitären Bereich zu arbeiten.

Er baute erfolgreich das Internationale Headoffice einer Nichtregierungsorganisation auf, die sich darauf konzentriert, mobilen Arbeitnehmern (Lastwagenfahrern) und Menschen, mit denen sie in Kontakt stehen, sowie Gemeinden südlich der Sahara eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung anzubieten.

Derzeit arbeitet er für die Stichting North Star Alliance als Partner Relations Manager

Aufsichtsrat

Prof. Dr. Jaap Goudsmit

(* 1951, Amsterdam, Nederland)

Jaap ist Doktorand und Autor und Professor für Neurowissenschaften an der Universität Amsterdam sowie an der Harvard T.H. Chan School of Public Health. Er ist der Autor des Buches „An wen erinnern wir uns am 4. Mai?“, welches im April 2020 veröffentlicht wird.

Prof. Dr. Hans Romijn

(* 1955, Nijmegen, Nederland)

Seit 2016 ist Hans Romijn Vorstandsvorsitzender des Academic Medical Center (AMC) und seit Juni 2018 des Amsterdamer Universitätsklinikums, Standort AMC. Er ist Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Amsterdam. Bis 2016 war er Leiter der Abteilung für Innere Medizin und Vorsitzender der Abteilung für Innere Medizin des AMC. Er ist Mitglied des Aufsichtsrats des Amsterdamer Instituts für globale Gesundheit und Entwicklung (AIGHD).

Paul de Haan

(* 1956, Amsterdam, Nederland)

Ursprünglich aus Amsterdam, jetzt abwechselnd in Berlin und Serbien. In den Niederlanden arbeitete er jahrelang in den Bereichen Erziehung und Radio. Heute arbeitet er als freiberuflicher Stadtführer in Berlin. Paul de Haan ist seit 2012 für die Koordination und Organisation der Stolpersteinverlegung für Amsterdam verantwortlich. Mittlerweile hat er eine beratende Funktion in der Stiftung und ist eng an der Verlegung der Stolpersteine in Amsterdam beteiligt.

Freiwillige Amsterdam/Amstelveen

Markus Seewald

(* 1967, Bremerhaven, Deutschland)

Markus arbeitet im Bereich der redaktionellen Fotografie und war 15 Jahre lang Bildredakteur für das GEO-Magazin in Deutschland. Er zog 2015 nach Amsterdam und arbeitet und coacht neben seiner Tätigkeit als Freiberufler für Magazine Fotografen.

Marvin Nusseck

(* 1992 in Bad Oldesloe, Deutschland)

Marvin hat Wirtschaftswissenschaften, Geschichte und Politische Ökonomie studiert, sich in verschiedenen Charities eingebracht und im Außendienst gearbeitet. Mit dem Ableben der letzten Zeitzeugen sieht er das Erinnern an den Holocaust als eine immer wichtiger werdende Verantwortung unserer und nachfolgender Generation an. Stolpersteine sind ein respektvoller und unersetzlicher Beitrag gegen das Vergessen der ungeheuren Taten, die Menschen vollbringen können.

Nie wieder!

Simon Fischer

Nach seinem Abschluss des Studiums im Bereich Umweltpolitik war Simon mehrere Jahre im Bereich Umwelttechnologie tätig. Er war auch mehrere Jahre im Bereich der Klima- und Landnutzungspolitik als Teil einer Umwelt-Nichtregierungs OrganisationGO tätig.
Vor einiger Zeit wechselte er in die IT-Branche, wo er derzeit als Systemadministrator für ein Medienunternehmen arbeitet.

Amanda Gann

(*1987, Oregon, USA)

Nach Abschluss ihres Betriebswirtschaftsstudiums mit einem Bachelor- und Master zog Amanda 2020 mit ihrem Ehemann und zwei Töchtern nach Amsterdam, um bei Microsoft zu arbeiten. Während sie hauptberuflich im Technologiebereich arbeitet, hat sie eine Leidenschaft für Holocaust-Erziehung und Erinnerung.

Amanda lernte Stolpersteine vor einigen Jahren auf einer Reise nach Berlin kennen und engagierte sich vor Ort, als sie in die Niederlande zog.

Sie sieht das Stolpersteine sowohl als wichtiges Mahnmall zu Ehren der Opfer als auch als Gelegenheit für alle, die am Stolpersteine ​​vorbeigehen, sich über die Gefahren von Hass, Intoleranz und Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu erinnern.

Mirko Marseille

(*1977, Utrecht, Niederlande)

Mirko studierte Wildtiermanagement und Forst- und Naturschutzpolitik. Neben seinem „grünen“ Interesse hat Mirko ein starkes großes Interesse an der Geschichte des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust.

Zur Zeit bereitet er sich auf einen Master in Holocaust- und Genozid-Studien an der Universität Amsterdam vor.

Mirko betrachtet Stolpersteine als eine der lebendigsten und besondersten Formen zum des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und der deutschen Besatzung.

„Stolpersteine helfen uns, über jedes individuelle Leben nachzudenken, das umsonst verloren gegangen ist.“

Claudia Willmitzer

(*1982, Deutschland)
 
Claudia ist eine freiberufliche visuelle Geschichtenerzählerin und Künstlerin aus Deutschland.
Ihr geografisches Forschungsgebiet ist der Nahe Osten, in dem sie seit über 10 Jahren tätig ist.
Neben ihrer Arbeit als bildende Künstlerin studierte sie arabische Musik in Kairo.

Koordinatoren Utrecht

Piet Heyboer

(* 1948, Groot Ammers/Molenlanden, Niederlande) Nach dem Physik Studium arbeitete Piet im Sekundarbereich als Lehrer, Lehrerausbildung und Projektleiter. Unter anderem verantwortlich für Bildungsentwicklung und Informationstechnik.. Nach seiner Pensionierung engagiert er sich freiwillig für mehrere lokale Projekte im Bereich des sozialen Zusammenhalts.

Mijnie Borghstijn

(*1946, Soestdijk, Niederlande)

Im Ruhestand;
Hintergrund Sozialwissenschaften und Lehrer.

ANBI - Gemeinnützigkeit

Stichting Stolpersteine ist eine gemeinnützige Organisation seit 23 Januar 2019 nach dem Recht des Königreichs der Niederlande.

Kooperationen

Die Stiftung Stolpersteine kooperiert seit Beginn mit der STIFTUNG – SPUREN – GUNTER DEMNIG in Deutschland.

Die STIFTUNG – SPUREN – GUNTER DEMNIG verwaltet die Daten aller weltweit verlegten Stolpersteine und ist für die Herstellung der Stolpersteine verantwortlich.

Darüber hinaus besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Amsterdam, und Utrecht die sicherstellt, dass die Stolpersteinverlegung reibungslos in der Stadt abläuft. Dies beinhaltet die Information der Nachbarn über die Verlegung, die Vorbereitung des Ortes und den Absicherung am Tag damit die Verlegung nicht gestört wird.

Die Gemeinden sorgen auch dafür, dass bei Bedarf aufgrund von Arbeiten, Stolpersteine vorübergehend entfernt und wieder eingesetzt werden.

Spender & Partner